Lassen Sie sich von der virtuellen Lernkartei / Lernbox faszinieren: Lernen und Begeisterung ...

LernTipp 01

 

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So verbessern Sie Ihr Namensgedächtnis.

 

 

Tipp für Ihre innere Einstellung:

 

"Das schönste Wort in jeder Sprache ist der eigene Name!" ... insbesondere, wenn er von einem Gesprächspartner schon bei der Begrüßung verwendet wird! - Dies erleichtert die persönliche / emotionale Beziehung zwischen den Gesprächspartnern. - Eine gute persönliche Beziehung kann im Geschäftsleben wichtiger sein, als die besseren Konditionen eines unsympathischen Mitbewerbers!

  • Machen Sie sich deshalb bewusst, dass Ihnen die Namen wichtiger GesprächspartnerInnen 'am Herzen' liegen! Eine solche innere Einstimmung beeinflusst positiv auch die unbewussten Aktivitäten Ihres Gehirns: Wichtiges wird dann automatisch als wichtig markiert, Unwichtiges weiterhin als unnötiger Ballast ignoriert. 

Auch wenn Sie diesen und die nachfolgenden Tipps anwenden, wird es hin und wieder vorkommen, dass Sie sich in bei unerwarteten Begegnung dennoch nicht sofort an den Namen Ihres Gegenübers erinnern werden. Da Sie künftig jedoch viel häufiger auf Ihr Namensgedächtnis stolz sein können, werden Sie auch im Falle eines gelegentlichen 'Aussetzers' souverän und gelassen bleiben können! Diese Gelassenheit wird Ihnen auf jeden Fall mehr nutzen, als der Stress, den Sie sich vielleicht bislang in solchen Situationen selbst gemacht hatten und sich nun erst recht nicht mehr an den Namen erinnern konnten: "Stress macht dumm!"

 

 

Tipps zum Einprägen:

  • Bemühen Sie sich darum, den Namen Ihrer neuen Gesprächspartnerin / Ihres neuen Gesprächspartners zunächst überhaupt richtig zu hören! Fragen Sie am besten sofort nach, ob Sie ihn richtig verstanden haben: "Habe ich richtig verstanden: 'Frau Lisetti'?" - Sofern Sie den Namen nicht einmal richtig wahrgenommen hatten, können Sie ihn Ihrem Gedächtnis auch nicht zur Speicherung anbieten!

  • Nachdem Sie den Namen gehört haben, überlegen Sie möglichst sofort, wie Sie sich diesen Namen einprägen könnten. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten, zum Beispiel fragen Sie einfach: "Frau Lisetti? - Woher kommt dieser Name? Wie kann ich mir diesen Namen einprägen?" - Eine alternative Möglichkeit wäre es, wenn Sie sich bewusst werden, dass Ihr neuer Gesprächspartner genauso heißt wie zum Beispiel einer Ihrer Nachbarn. - Ein paar weitere Details hierzu finden Sie auf meiner Audio-CD: "Gedächtnistraining einfach so nebenbei."

  • Verknüpfen Sie möglichst umgehend den Namen Ihrer Gesprächspartnerin / Ihres Gesprächspartners mit ihrem / seinem Gesamt-Erscheinungsbild oder mit einem 'markanten Punkt', zum Beispiel ihres / seines Gesichtes, ihrer / seiner Kleidung oder mit einem interessanten 'Hintergrund'-Detail'. Ein solches 'Hintergrund'-Detail' könnte zum Beispiel sein: das Hobby, der Beruf, der Wohnort, von dem der Gesprächspartner Ihnen erzählte hatte.

    Selbst die Verknüpfung mit einem Detail der Kleidung(!), die Ihr Gesprächspartner zwar heute trägt, aber wahrscheinlich nicht auch beim nächsten Zusammentreffen tragen wird, ist hilfreich: So können Sie zumindest bei diesem ersten Treffen das Kleidungs-Detail zum Einprägen und zur Erinnerung nutzen! Im Laufe des Gespräches wird Ihnen der Gesprächspartner wahrscheinlich insgesamt noch vertrauter, so dass Sie sich auch noch etwas später gut an ihn erinnern werden, zum Beispiel in der Art: "Das war doch der Herr mit der auffällig gepunkteten Krawatte." ... und über diese Krawatte können Sie dann auch seinen Namen 'rekonstruieren'.

  • Nutzen Sie im Gespräch mit der / dem neuen Bekannten möglichst häufig ihren / seinen Namen, so dass Ihnen der Klang des Namens geläufig wird - auch wenn es sich zum Beispiel um einen vertraut deutsch klingenden Namen, wie zum Beispiel 'Austermann', handelt.

 

Tipp, um die eingeprägten Namen jederzeit aus Ihrer Erinnerung abrufbereit zu halten:

  • Wenn es Ihnen wirklich wichtig ist, den Namen Ihrer GesprächspartnerInnen für lange Zeit in Erinnerung zu behalten und auch bei unerwarteten Begegnungen zuverlässig aus Ihrer Erinnerung abrufen zu können, dann werden Sie auch bereit sein, etwas Zusätzliches zu tun.

    Grundsätzlich gilt nämlich, dass das Gedächtnis diejenigen Informationen allmählich 'verstauben' lässt, die längere Zeit nicht genutzt wurden. Das gilt insbesondere für Namen, nicht jedoch zum Beispiel für eingeübte Bewegungsabläufe (Schwimmen, Fahrrad fahren).

    Für die dauernde Abrufbarkeit von Namen (und zum Beispiel auch von Fachbegriffen) brauchen Sie eine bestimmte Menge von Wiederholungen. Als 'Wiederholung' von Namen könnten Sie unerwartete Begegnungen simulieren!

    Zum Simulieren von 'unerwarteten Begegnungen' könnten Sie die MemoCard-Technik, und zwar in Form von 'Namenskarten' nutzen.

Muster solcher 'Namenskarten':

 

Bitte gehen Sie mit der Maus über die Grafik, um die Karte zu 'drehen'.

Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'    Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'

 

Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'

Solche Namenskarten können Sie mit Hilfe von memoCARD erstellen und dann in drei verschiedenen Arten verwenden: als ausgedruckte Karte und/oder innerhalb der virtuellen Lernbox und/oder als Grafik auf einem geeigneten MediaPlayer, zum Beispiel SmartPhone, digitaler Fotorahmen, MP3-Player, Navigationsgerät, PC-Monitor, ...

 

Die auf den Rückseiten der obigen drei Karten sichtbaren Links sind auf dieser Website nicht aktiv; innerhalb der Software memoCARD funktionieren sie selbstverständlich ...

 

ergänzende Tipps:

  • Sie können Ihre eigenen 'Namenskarten' sogar mit der kostenfreien Prüf-Version von memoCARD erstellen; bitte beachten Sie jedoch die maximale Kapazität von 40 Karten.
     

  • Sie können mit der kostenfreien Prüf-Version von memoCARD sogar mehrere Serien fertiger 'Namenskarten' (s. die drei obigen Muster) nutzen, um zunächst einmal zu testen, wie Sie mit diesem Lern-Verfahren zurecht kommen. Darüber hinaus würden Sie mit diesen Karten von 'Prominenten' Ihr Namensgedächtnis ganz generell stimulieren.
     

  • Ihre eigenen Namenkarten könnten anders gestaltet sein: Auf die Vorderseite notieren Sie ein paar Stichworte zur jeweiligen Person, die für Sie persönlich zur Identifizierung dieser Person erforderlich sind.

    Auf die Rückseite schreiben Sie ihren Namen und ggf. einen Hinweis, über welche 'Eselbrücke' / 'Einprägungs- und Erinnerungshilfe' Sie deren Namen 'rekonstruieren' können.

    Bei den folgenden drei Mustern sind die Beschreibungen auf der Vorderseite ausformuliert; bei Ihren eigenen Karten werden Ihnen Schlagworte reichen. - Die Rückseiten Ihrer Karten sollten jedoch auch ein Stichwort zur Merkhilfe enthalten.

Bitte gehen Sie mit der Maus über die Grafik, um die Karte zu 'drehen'.

Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'    Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'

 

Muster aus der Lernkarten-Sammlung 'Namensgedächtnistraining'

 

 

  • memoCARD bietet darüber hinaus eine weitere Funktion, die Ihnen hilft, Ihr Namensgedächtnis zu stärken: Beim Start des Programms wird Ihnen jeweils eine (oder, sofern Sie es wünschen: mehrere) der Karten 'Merk-würdiges' gezeigt; deren Inhalte können Sie selbstverständlich selber bestimmen. So könnten Sie zum Beispiel Kartentexte der folgenden Art anlegen:

 

 

Um dieses Fenster zu nutzen, öffnen Sie die vierte Registerkarten ('Einstellungen'), wählen die entsprechende Liste aus (hier: 'Namen') und ...

 

... machen Ihre Eintragungen:

 

 

 

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Sofern Ihnen diese Ideen gefallen, dann laden Sie doch zunächst die kostenfreie Prüf-Version von memoCARD auf Ihren PC und spielen Sie selbst ein wenig damit herum (Download-Infos).

 

Die Lizenz zur Lite-Version von memoCARD können Sie für nur 19,00 EUR erwerben; die Voll-Version kostet 98,00 EUR. - Bitte beachten Sie auch das umfassende und Preis reduzierte StarterSet (nur 123,34 EUR).

 

zwei wichtige Links: Funktionsübersicht / Lizenzpreise

 

 

weiterführende Links:

  1. Viele weitere Muster von MemoCards, die Ihnen zeigen, welche Inhalte Sie mit Hilfe der Software memoCARD angelegen können: Lernkartei
     

  2. Vorstellung meines Buches "Gedächtnistraining in Frage & Antwort - Weshalb kreatives Lerndenken besser ist als Pauken" sowie meiner Audio-CD "Gedächtnistraining einfach so nebenbei - Lern-Denken auf vergnügliche Art" - eine Website ausschließlich, aber sehr vielfältig zum Thema 'Gedächtnistraining'
     

  3. Wenn es Ihnen wirklich ernst damit ist, Ihr Namensgedächtnis nachhaltig zu verbessern, dann nehmen Sie am speziellen Training 'memoPower NamensTag' teil (nur firmeninterne Veranstaltungen): eintägiges Seminar 'Namensgedächtnistraining'

 

* * *

 

 

In der nächsten Ausgabe lesen Sie den Lerntipp zur Fragestellung:

 

Wie könnte ich mein 6- bis 7-jähriges Kind

mit spielerischem Lesen-Lernen unterstützen?

 

Übersicht zu sämtlichen LernTipps dieser Serie.

 

 

 

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