Lassen Sie sich von der virtuellen Lernkartei / Lernbox faszinieren: Lernen und Begeisterung ...

Einsatz von memoCARD in besonders engagierten Schulen - in Verbindung mit LernManagementSystemen und / oder interaktiven Whiteboards

 

 

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Der Unterschied

  • LernManagementSysteme (zum Beispiel Moodle, siehe Lerncenter 24) und interaktive Whiteboards sind (in erster Linie*) Lehr- / Lern-Instrumente, um Inhalte verstehend zu lehren / zu lernen.

  • memoCARD ist ein Wiederholungs-Lern-Instrument, um das bereits zuvor Gelernte möglichst lange aus der Erinnerung abrufbar zu halten / abrufbar zu machen. - Die Lerninhalte können von Lehrenden oder von den SchülerInnen selbst in memoCARD eingegeben werden.

 

Unterschiedliche Anforderungen

 

Die Anforderungen an die Aufbereitung der Lerninhalte sind bei LernManagementSystemen und bei den interaktiven Whiteboards deutlich höher als bei memoCARD.

 

Bei memoCARD sind die Lerninhalte stets nach einem einheitlichen Prinzip aufgebaut: Es gibt immer eine in sich abgeschlossene Frage und immer eine dazu passende Antwort - ggf. angereichert ...

  • durch eine auf der Frage- und/oder der Antwort-Seite integrierte Grafik,

  • durch eine auf der Frage- und/oder der Antwort-Seite integrierte Audio-Datei,

  • durch einen auf der Frage- und/oder der Antwort-Seite integrierten Link zum Internet oder zu einer auf dem betr. PC vorhandenen PDF-, PPS-, DOC- oder jeder anderen Datei. (Es sind jeweils auch mehrere Links möglich.)

 

 

Die Kombination im Unterricht

 

memoCARD könnte auf folgende Weise in die Schul-Unterrichte integriert werden:

  • Nachdem ein Lerninhalt per Moodle oder interaktivem Whiteboard (oder auch ganz herkömmlich) 'vermittelt' wurde, wird er gemeinsam durch die Lehrperson und die SchülerInnen in mehrere Frage- / Antwort-Kombinationen transformiert; das ist ein ergänzender Lernprozess (Aspekt: 'verstehendes Lernen').

  • Anschließend wird diese Frage- / Antwort-Kombinationen per Whiteboard mittels memoCARD erfasst. Die Schüler erhalten auf diese Weise die Möglichkeit, die so erstellten Lernkarten auszudrucken und / oder auf ihre eigenen PCs zu übernehmen: nämlich für die virtuelle Lernbox innerhalb von memoCARD.

 

 

Fertige oder selbst erstellte Lernkarten

 

Selbstverständlich ist es auch möglich, bereits fertige Frage- / Antwort-Kombinationen für memoCARD zu produzieren und anzubieten (siehe zum Beispiel die zahlreichen kostenfreien Lernkarteien / Import-Dateien).

 

Für den Erwachsenen-Bereich halte ich ein solches Prinzip für sinnvoll; für den Schüler-Bereich halte ich es für sinnvoller, wenn die Lernenden sich die Lernkarten-Texte selbst erstellten!

 

Begründung:

 

Bei Erwachsenen hat das schnelle 'In-den-Kopf-bekommen' eine große Bedeutung; für Schüler stellt auch das Erstellen von Lernkarten einen wichtigen Lernprozess dar: inhaltlich und hinsichtlich ihrer zu fördernden Lernmethodik / Lernkompetenz.

 

Etwas anders sehe ich diesen Punkt im Sprachenbereich: Der Lernnutzen wird nicht dadurch wesentlich erhöht, indem die Schüler ihre Vokabeln selbst in Lernkarten-Form erfassen. Hier könnten fertige Lernkarten-Texte (Vokabeln bzw. 'Vokabeln in ganzen Sätzen') sinnvoll sein. Die betreffenden Schulbuch-Verlage müssten dafür gewonnen werden, ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen ...

 

 

 

 

* Ergänzung:

Man kann mit Moodle Frontalunterricht machen. Man kann aber auch Übungsaufgaben zum Lernen (Selbsttests, virtuelles Trainingslager, Hilfe zur Selbsthilfe) damit realisieren ... Es gibt z. B. Projekte, in denen die Schüler Übungsaufgaben entwickeln und dann gemeinsam in Tests üben können.