Einsatz von memoCARD in besonders engagierten Schulen - in Verbindung mit LernManagementSystemen und / oder interaktiven Whiteboards |
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DiaShow-Funktion
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Der Unterschied
Unterschiedliche Anforderungen
Die Anforderungen an die Aufbereitung der Lerninhalte sind bei LernManagementSystemen und bei den interaktiven Whiteboards deutlich höher als bei memoCARD.
Bei memoCARD sind die Lerninhalte stets nach einem einheitlichen Prinzip aufgebaut: Es gibt immer eine in sich abgeschlossene Frage und immer eine dazu passende Antwort - ggf. angereichert ...
Die Kombination im Unterricht
memoCARD könnte auf folgende Weise in die Schul-Unterrichte integriert werden:
Fertige oder selbst erstellte Lernkarten
Selbstverständlich ist es auch möglich, bereits fertige Frage- / Antwort-Kombinationen für memoCARD zu produzieren und anzubieten (siehe zum Beispiel die zahlreichen kostenfreien Lernkarteien / Import-Dateien).
Für den Erwachsenen-Bereich halte ich ein solches Prinzip für sinnvoll; für den Schüler-Bereich halte ich es für sinnvoller, wenn die Lernenden sich die Lernkarten-Texte selbst erstellten!
Begründung:
Bei Erwachsenen hat das schnelle 'In-den-Kopf-bekommen' eine große Bedeutung; für Schüler stellt auch das Erstellen von Lernkarten einen wichtigen Lernprozess dar: inhaltlich und hinsichtlich ihrer zu fördernden Lernmethodik / Lernkompetenz.
Etwas anders sehe ich diesen Punkt im Sprachenbereich: Der Lernnutzen wird nicht dadurch wesentlich erhöht, indem die Schüler ihre Vokabeln selbst in Lernkarten-Form erfassen. Hier könnten fertige Lernkarten-Texte (Vokabeln bzw. 'Vokabeln in ganzen Sätzen') sinnvoll sein. Die betreffenden Schulbuch-Verlage müssten dafür gewonnen werden, ihre Inhalte zur Verfügung zu stellen ...
* Ergänzung: Man kann mit Moodle Frontalunterricht machen. Man kann aber auch Übungsaufgaben zum Lernen (Selbsttests, virtuelles Trainingslager, Hilfe zur Selbsthilfe) damit realisieren ... Es gibt z. B. Projekte, in denen die Schüler Übungsaufgaben entwickeln und dann gemeinsam in Tests üben können.
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